Wo in Ibiza-Stadt parken?

Ibiza-Stadt passt fast ganz auf eine kurze Steigung: unten der Kai, daneben La Marina auf dem flachen Streifen, und oben krönt Dalt Vila das Ganze hinter der Mauer. Die Zufahrtsregel ist genauso gestapelt, und das ist der Punkt, der die Fahrt verändert: es gibt keine einzige Grenze, es gibt zwei Kameraschranken nacheinander. Die untere lässt herein und prüft die Berechtigung danach; die obere öffnet nur für Kennzeichen, die diese Berechtigung schon haben. Hier entscheidest du deshalb nicht, wie nah du hältst, sondern auf welcher der beiden Stufen du aussteigst. Doobl ist eine kostenlose Parkplatz-App für iPhone und Android, die alle Arten zu parken in der Nähe deines Ziels zusammenbringt: Parkhäuser, die Parkwahrscheinlichkeit pro Straße, Ladesäulen und Behindertenparkplätze.

Die vier Optionen

Vier Arten, in Ibiza-Stadt zu parken

Vom Kai bis zur Mauer gibt es nur eine kurze Steigung, und alle vier Möglichkeiten entscheiden sich auf ihrem unteren Stück: weiter oben zählt nicht mehr, welchen Platz du wählst, sondern ob die Schranke aufgeht. Doobl bringt alle vier Optionen in einer Suche rund um dein Ziel zusammen — das Parkhaus, die Straße, die Ladesäule und die Parkplätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität —, damit der Vergleich vor dem Anstieg fertig ist.

  • Parkhäuser

    Die Rotationsplätze liegen unten in der Ebene, zwischen der neueren Stadt und dem Hafenrand — genau dort, wo das Auto derer endet, die nach oben wollen. Innerhalb der Mauer steht keines: mit dem Parkhaus legst du fest, wo dein Fußweg bergauf beginnt. In Doobl stehen sie mit ihrem Preis neben der Straße und den Ladesäulen.

  • Am Straßenrand parken

    Eine einzige Farbe deckt die ganze bewirtschaftete Straße ab und trennt Anwohner nicht von Besuchern: dieselben blauen Plätze gelten für beide zu denselben Bedingungen, der Bordstein misst also nur die Dauer. Doobl rechnet dir für jede Straße aus, ob deine Chance auf einen Platz zur Ankunftszeit hoch, mittel oder niedrig ist.

  • Ladesäulen

    Vor dem Akku entscheidet die Schranke: was dir nützt, liegt in der Ebene, also so weit, wie das Auto ohne Erlaubnis kommt. In Doobl kommt die Ladesäule in denselben Vergleich wie alles andere.

  • Behindertenparkplätze

    Entfernung misst sich hier in Höhenmetern statt in Metern: wenige Meter bergauf wiegen schwerer als viele in der Ebene, und der Kai ist der flachste Zugang der Stadt. Doobl zeigt dir die Parkplätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität rund um dein Ziel.

Wohin alle wollen

Die vier Zonen von Ibiza-Stadt, Schranke für Schranke

Nicht die Entfernung zur Mitte ordnet sie, sondern die Zahl der Schranken zwischen dir und dem Auto: zwei vor Dalt Vila, eine am Hafen und in La Marina, keine an der Vara de Rey und in Talamanca. Diese Rechnung lohnt sich vor der Abfahrt mehr als der Stadtplan.

Dalt Vila, die ummauerte Oberstadt

Die ummauerte Akropolis, die die Unesco zum Welterbe erklärt hat, ist das einzige Ziel der Insel mit zwei Filtern davor. Der zweite, am Baluarte de Sant Joan, lässt nicht mit sich reden: entweder stand das Kennzeichen schon vor der Abfahrt auf der Liste, oder der Tunnel bleibt zu, und hinterher ist nichts mehr zu retten. Deshalb führt der normale Weg hinein zu Fuß: das Portal de ses Taules öffnet direkt auf die Plaça de Vila.

Eine Berechtigung für La Marina hilft hier oben nicht: das sind zwei getrennte Listen, getrennt geprüft.

Hafen und La Marina

Das Becken teilt sich senkrecht, bevor es sich nach Nutzung teilt: am Fuß der Mauer liegen die Estació Marítima der Formentera-Verbindung, der Yachthafen und die Kreuzfahrtliegeplätze an Botafoc und Poniente, und gleich dahinter beginnt La Marina, das flache Viertel mit eigenem Perimeter. Dieser Perimeter ist der erste der beiden und der nachsichtige: hier hält dich die Kamera nicht auf, sie notiert dich. Die Parkplätze am Rand, darunter Es Pratet, bleiben außerhalb der Rechnung, und dort landet, wer auf keiner Liste steht.

An Kreuzfahrttagen in Botafoc füllt sich die Wasserkante vor den Straßen dahinter; landeinwärts hält der Platz länger.

Passeig de Vara de Rey

Die moderne Stadterweiterung ist das Scharnier: sie liegt zwischen Hafen und dem Beginn des Anstiegs, und dort spielt sich die blaue Zone wirklich ab. Weil das System nie in zwei Farben geteilt wurde, stellt sich die Frage, die andere Städte erzwingen — in welche Kategorie falle ich —, hier gar nicht; es bleibt nur die andere, wie lange du hältst. Hier zeigt sich auch die Saison am deutlichsten, denn dieselbe Straße nutzen Anwohner auf Besorgung und Besucher auf dem Spaziergang gleichzeitig.

In dieser Straße geht es um die Dauer, nicht um die Kategorie: das Schild am Platz ist das ganze Verfahren, also lies es vor dem Aussteigen.

Talamanca

Hinter der Landzunge von Botafoc liegt der Strand, den die Gemeinde ganz für sich behält, und sein Merkmal ist: er hat keine eigene Zufahrt. Man erreicht ihn über dieselbe Küstenkante, die auch den Kai bedient, und so konkurriert er um den Boden mit Leuten, die zum Hafen wollten, nicht mit Badegästen. Keine Schranke filtert ihn; eng macht ihn die Saison, und in der Saison beginnt die Schlange lange vor dem Sand.

Um denselben Platz streiten hier zwei verschiedene Fahrten, die zum Boot und die zum Handtuch; außerhalb der Saison bleibt nur die erste.

Die Regeln

ORA und ACIRE: wo gezahlt wird und wie weit es hinaufgeht

  • Unten ein einziges Blau, oben zwei Schranken

    Zwei Regeln, und sie berühren sich nie. Die erste sagt, wo gezahlt wird: ORA ist die Parkraumbewirtschaftung von Ibiza-Stadt und hat nur eine Farbe, Anwohner und Rotation teilen sich also dieselben blauen Plätze zu denselben Bedingungen, und geregelt ist allein die Dauer. Die zweite sagt, wer fahren darf: zwei getrennte ACIRE — verkehrsberuhigte Altstadtkerne mit Kennzeichenkamera —, gestapelt an derselben Steigung, La Marina unten und Dalt Vila oben, für Anwohner und Berechtigte reserviert und mechanisch verschieden, denn die untere prüft erst nach der Einfahrt, die obere davor. Auf der einen Liste zu stehen heißt nicht, auf der anderen zu stehen. In Doobl nennen wir dir die geltenden Tarife und Bedingungen, und du kannst sie auf der Website der Stadt Ibiza nachlesen.

Die Stadt Ibiza erklärt auf ihrer Website, wie die ORA funktioniert und wer in welche der beiden ACIRE einfahren darf.

Die App

Ibiza-Stadt mit Doobl, Schritt für Schritt

Vor der ersten Schranke weißt du schon, wie weit du hinaufkommst und wo das Auto bleibt. Drei Schritte, keine Erkundungsrunde.

  1. Such dein Ziel in Ibiza-Stadt

    Gib Dalt Vila, den Hafen, die Vara de Rey oder Talamanca ein, und Doobl prüft die Umgebung, bevor du losfährst.

  2. Vergleiche echte Optionen

    Parkhäuser, ORA-Straße, Ladesäulen und Behindertenparkplätze in einer Liste, mit dem, was jede an Zeit und Geld kostet.

  3. Auf dem besten Platz parken

    Du fährst mit der Route bis zum Platz los, und der Weg danach ist schon eingerechnet.

Antworten

Häufige Fragen zum Parken in Ibiza-Stadt

Wie parkt man in Ibiza-Stadt?
Indem du vor der Abfahrt weißt, bis zu welcher Schranke das Auto kommt. Es sind zwei davon, eine in La Marina und eine in Dalt Vila, und wer an der ersten durchkommt, kommt an der zweiten noch lange nicht durch — entschieden wird also die Stufe, auf der du aussteigst. Such dein Ziel in Doobl und vergleiche die vier Wege nebeneinander: Parkhaus, blauer Bordstein, Ladesäule und reservierter Platz. Doobl ist kostenlos für iPhone und Android.
Wo kann man in Ibiza-Stadt kostenlos parken?
Landeinwärts, hinter der letzten blauen Straße, taucht unbewirtschafteter Bordstein auf, und auch die Randflächen, mit denen die Stadt Autos abfängt, sind frei. Was nicht auftaucht, ist etwas nahe der Mauer: dort gibt es keinen freien Boden, weil es auch keinen flachen gibt. Und kostenlos heißt in der Saison nicht einfach, vergleiche also die Chancen der einzelnen Straßen, bevor du zum Hafen hinunterfährst.
Wo parkt man für die Fähre nach Formentera?
Wer nach Formentera übersetzt, lässt das Auto an Land: die Estació Marítima liegt an demselben Kai, an dem die Steigung beginnt, der nützliche Platz bleibt also in der Ebene, außerhalb des Perimeters von La Marina, und von dort kommt man zu Fuß hin, ohne an einer Kamera vorbeizumüssen. Doobl bringt alle Optionen rund um den Hafen zusammen, damit die Wahl vor dem Einschiffen feststeht.
Wie funktioniert die blaue Zone (ORA) in Ibiza-Stadt?
Es gibt nur eine Farbe, und das erspart die halbe Frage: ORA ist die Parkraumbewirtschaftung von Ibiza-Stadt, sie färbt die Plätze blau und teilt sie nicht zwischen Anwohnern und Besuchern auf, beide passen also auf denselben Platz zu denselben Bedingungen. Nur die Dauer wechselt, und sie steht auf dem Schild am Platz, nicht in deinem Gedächtnis. Die Zeiten und Bedingungen legt die Stadt fest und aktualisiert sie.
Darf man mit dem Auto nach Dalt Vila?
Es sind zwei ACIRE-Perimeter, und man durchfährt sie nacheinander, nicht auf einmal. Der untere, La Marina, ist ein flaches Viertel mit Kamera an der Einfahrt: sie lässt passieren und prüft die Berechtigung danach, ein Kennzeichen ohne Recht hat also noch kurz Zeit, wieder herauszufahren. Der obere schließt die Zitadelle im Tunnel am Baluarte de Sant Joan und öffnet nur für Kennzeichen, die bereits als berechtigt geführt sind: dort gibt es keinen Spielraum. In beiden hängt das Recht am Kennzeichen — Anwohner und Berechtigte fahren ein —, alle anderen steigen zu Fuß durch das Portal de ses Taules hinauf. Ob und wie hier eine Umweltzone gilt, wird die Stadt selbst bekannt geben; was diese beiden Einfahrten heute filtert, ist die ACIRE, und das Kriterium ist das Kennzeichen.
Darf man in Ibiza-Stadt mit dem Wohnmobil parken?
Das Wohnmobil passt weder in das gewöhnliche Parken noch auf die Randflächen: die städtische Verkehrsverordnung nimmt es auch dort aus, und auf der ganzen Insel ist der längere Aufenthalt solcher Fahrzeuge auf genehmigte Campingplätze beschränkt. Der Plan heißt hier also nicht Straße suchen, sondern Stellplatz buchen und anders in die Stadt hinunterkommen. Die genauen Bedingungen stehen in der Verordnung selbst.
Wo kann man in Ibiza-Stadt ein E-Auto laden?
Die Ebene am Hafen beantwortet auch das: von dieser Kante setzt man nach Formentera über, von hier steigt man zu Fuß zur Zitadelle hinauf, und nur hier kann das Auto angeschlossen stehen, ohne von einer Schranke abzuhängen. Ab der Mauer ist die Frage nicht mehr, wo eine Steckdose ist, sondern ob man dich hineinlässt. Steht der Punkt auf einem bewirtschafteten Platz, gilt weiterhin dessen Schild. In Doobl erscheinen die Ladesäulen in derselben Liste wie das Parkhaus.
Was ist Doobl und was kostet es?
Doobl ist eine kostenlose Parkplatz-App für iPhone und Android, die alle Arten zu parken in der Nähe deines Ziels zusammenbringt: Parkhäuser, die Parkwahrscheinlichkeit pro Straße, Ladesäulen und Behindertenparkplätze. Hier fällt der Vergleich unten: Am Kai entscheidest noch du und nicht die Schranke. Doobl ist kostenlos.

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Doobl misst, wie das Parken einer Stadt wirklich funktioniert: wo Plätze fehlen, wann sich jede Straße füllt, wie oft die Plätze in der bewirtschafteten Zone wechseln – und macht daraus Informationen, die eine einmalige Verkehrszählung nicht zeigt.

Das Ergebnis ist eine objektive Grundlage, um das Angebot zu planen, die bewirtschaftete Zone anzupassen oder einen SUMP mit Belegen zu untermauern.

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