- Wie parke ich in Alicante?
- Entscheide zuerst, an welchem Punkt der Linie du aus dem Auto steigst — das ist hier die eigentliche Entscheidung: Das Zentrum gibt nicht mehr her, und näher heranzufahren bringt dich nicht immer näher. Ist das geklärt: Such dein Ziel in Doobl und sieh, was direkt daneben liegt — das Parkhaus, die Straße mit ORA, die Ladesäule und die Parkplätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Doobl ist kostenlos für iPhone und Android.
- Wo kann man in Alicante gratis parken?
- Weiter draußen, als das Gefühl nahelegt, und aus einem hier geografischen Grund: Wer das Blau verlässt, landet nicht auf unmarkiertem Bordstein, sondern im Orange, und das gehört den Anwohnern. Die bewirtschaftete Karte ist genau in die Richtung gewachsen, in die man wegfährt. Was es dagegen gibt, ist der andere Ausweg, der der Linie: Die Umsteigepunkte der Tram sind dafür da, dass das Auto vorher stehen bleibt und die Fahrt ohne es weitergeht. Was in welchem Viertel gilt, veröffentlicht die Stadt Alicante, und dort lohnt sich der Blick. In Doobl liegen diese Straßen an ihrer Haltestelle, zusammen mit allem, was dort sonst noch geht — gerechnet wird also, bevor du dir eine Straße aussuchst.
- Wo parken in Alicante während der Hogueras de San Juan?
- Die Hogueras sind kein Abend: Sie sind mehr als eine Woche mit einem Sperrring für den Verkehr, der über das Zentrum gelegt wird. Und es gibt ein Detail, das auf keinem Plan steht: Zur Stunde der Mascletà wird die Tramhaltestelle Luceros geschlossen und der Betrieb umgeleitet — die Linie, die diese Stadt das ganze Jahr über löst, hält an diesen Tagen also nicht dort, wo du sie erwartest. Die Empfehlung der Stadt lautet, über die Randstraßen hineinzufahren und das Auto an den Park-and-ride-Anlagen zu lassen, statt das Zentrum zu suchen. Den Plan jedes Jahres, mit Sperrungen und Umleitungen, veröffentlicht die Stadt Alicante.
- Wie funktioniert die blaue Zone (ORA) in Alicante?
- Sie heißt ORA und liest sich in zwei Farben, eine dritte gibt es nicht zu suchen. Im Blau wechselt der Platz und gehört dem, der kommt: Du parkst, erledigst deine Sache und gibst ihn wieder frei. Im Orange gehört der Platz den Anwohnern, und wer von außerhalb kommt, darf halten, aber mit viel weniger Spielraum. Ein freier oranger Platz bedeutet deshalb nicht dasselbe wie ein freier blauer. Den Rest sagt nicht der Asphalt, sondern das Schild der Zone: bis wann sie gilt und was genau dort gilt. Was jede Farbe kostet und in welchem Zeitfenster sie greift, gibt die Stadt Alicante selbst bekannt.
- Darf ich mit dem Auto ins Zentrum von Alicante?
- Ins Zentrum ja: Die Explanada, die Rambla de Méndez Núñez und die Achse Maisonnave fährt man ganz normal, und darunter liegt der eigentliche Platzvorrat der Stadt. In die Altstadt nicht einfach so. Sie ist der innere Ring der Umweltzone, durch ihre Gassen fahren nur Anwohner und Berechtigte, und die Zufahrten werden per Kamera überwacht. Das ist keine neue Sperrung, es ist die alte mit Namen und Grenze. Die äußeren Ringe gehören zur selben Zone und sind ebenso instrumentiert. Wer in welchen Ring hineindarf und mit welcher Berechtigung, liegt bei der Stadt Alicante — nur dort ist diese Antwort aktuell.
- Wo parken für den Aufstieg zum Castillo de Santa Bárbara?
- Zur Burg fährt man nicht hinauf, um zu parken: Man steigt hinauf. Das Bauwerk krönt den Benacantil, aber seine brauchbare Tür liegt unten auf Meereshöhe — gegenüber der Playa del Postiguet beginnt der Aufzug, der durch den Berg führt, und der andere Weg sind deine Beine. Die Burgfrage ist deshalb gar keine Burgfrage, sondern die des Postiguet und die des Zentrums, denn das sind die Straßen, die ihr als Parkplatz dienen — und der Postiguet, erinnere dich, hat keine Straßen hinter sich. In Doobl siehst du auf einen Blick, was dieser untere Streifen hergibt, und entscheidest vor der Abfahrt, ob dein Besuch am Aufzug oder am Fußweg beginnt.
- Wo gibt es Ladesäulen in Alicante?
- Laden fügt sich hier dort ein, wo sich die Fahrt ohnehin einfügt: an den Umsteigepunkten der Tramlinie. Es geht nicht um die Zahl der Ladepunkte, sondern um die Form, die diese Stadt einer Fahrt gibt — das Auto kommt bis an den Rand, bleibt dort, und der Rest läuft mit der Tram. Die Steckdose kostet dich dann keinen Umweg, weil sie genau dort liegt, wo du ohnehin gehalten hättest. Und wenn der Punkt, den du wählst, im Blau oder im Orange liegt, gilt weiterhin die Markierung auf dem Asphalt: Lies das Schild, bevor du einsteckst. In Doobl kommt die Ladesäule in denselben Vergleich wie alles andere.
- Was ist Doobl und was kostet es?
- Doobl ist eine kostenlose Parkplatz-App für iPhone und Android, die alle Arten zu parken in der Nähe deines Ziels zusammenbringt: Parkhäuser, die Parkwahrscheinlichkeit pro Straße, Ladesäulen und Behindertenparkplätze. Und die Frage, die sie hier löst, lautet: nicht, wie weit du dich entfernst, sondern an welcher Haltestelle du das Auto lässt. Doobl ist kostenlos.